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Beitrag: Moonlighter 2 im Test – Zwischen Kassenbon und Dimensionschaos zurück im Suchtloop
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Moonlighter 2 Key Art

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Moonlighter 2 im Test – Zwischen Kassenbon und Dimensionschaos zurück im Suchtloop

Eyüp Murat
Letztes Update: 12. Februar 2026 13:04
Eyüp Murat
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19 Minuten Lesezeit
Moonlighter 2 Key Art

Moonlighter 2 ist der Nachfolger des beliebten Action RPGs von Digital Sun und erscheint über den Publisher 11 bit studios. Eschienen am 19. November 2025 für den PC sowie Konsolen. Schon diese Eckdaten machen klar dass hier kein kleines Addon wartet sondern eine echte Fortsetzung die größer denkt und sichtbar mehr will.

Inhalt
  • Zwischen Ladenkasse und Lebensgefahr
  • Mehr Wucht weniger Stolpern
  • Grafikwechsel – Wenn Pixel Urlaub machen
  • Mehr als nur Preise raten
  • Welt und Abwechslung – Endlich mehr als nur andere Wände
  • Story und Atmosphäre – Mehr Gewicht zwischen den Runs
  • Kleine Töne große Wirkung
  • Nicht perfekt aber verdammt nah dran
  • Fazit – Alte Liebe neue Dimension

Moonlighter 2 setzt genau da an wo viele Fans nach dem ersten Teil standen. Das Grundgefühl ist sofort vertraut. Dungeon rein Loot raus Laden aufmachen Geld verdienen wieder rein. Gleichzeitig fühlt sich alles ein Stück erwachsener an. Größerer Scope mehr Systeme mehr Ideen. Der auffälligste Schritt ist der Wechsel von Pixelart zu einer 3D Optik. Klingt erstmal nach Risiko funktioniert hier aber überraschend gut weil das Spiel thematisch sowieso eine neue Dimension aufmacht. Das passt nicht nur zur Story sondern auch zum gesamten Look.

Mein Einstieg war allerdings nicht komplett reibungslos. Die Steuerung fühlte sich anfangs etwas ungewohnt an und ich war mir nicht sicher ob das gerade an mir lag oder am Spiel selbst. Nach ein paar Dungeon Runs und ordentlich Loot in der Tasche hat es dann aber klick gemacht. Ab diesem Punkt greift das Spiel und lässt einen nicht mehr so leicht los. Genau dieses Gefühl war schon die große Stärke von Teil eins und Moonlighter 2 versteht sehr gut warum das damals funktioniert hat.

Wenn du den ersten Teil mochtest und Spaß an diesem Mix aus Action und Shop Management hattest dann bist du hier sofort wieder zuhause. Moonlighter 2 fühlt sich nicht an wie ein Bruch sondern wie eine Weiterentwicklung mit mehr Selbstvertrauen. Und das ist vielleicht das beste Zeichen gleich zu Beginn.

Zwischen Ladenkasse und Lebensgefahr

Moonlighter 2 bleibt seinem Kern treu und genau das ist seine größte Stärke. Tagsüber stehst du im Laden verkaufst deinen hart erkämpften Kram analysierst das Verhalten deiner Kunden und versuchst den perfekten Preis zu finden ohne dass dir jemand vor Empörung den Laden kurz und klein schlägt. Nachts geht es dann wieder in die Dungeons wo genau dieser Kram überhaupt erst herkommt. Dieser Kreislauf funktioniert auch im zweiten Teil erstaunlich gut und fühlt sich sogar noch runder an als zuvor.

Das Action Gameplay in den Dungeons ist spürbar flotter geworden. Kämpfe fühlen sich direkter an und nicht mehr ganz so steif wie im ersten Teil. Trotzdem ist es kein hektisches Button Mashen. Positionierung Timing und ein bisschen Überblick sind immer noch wichtig. Gerade am Anfang habe ich mich mit der Steuerung etwas schwergetan. Die Bewegungen fühlten sich ungewohnt an und ich bin öfter mal in Treffer gelaufen die nicht hätten sein müssen. Nach ein paar Runs und etwas Eingewöhnung war das aber kein Thema mehr. Ab da spielt sich Moonlighter 2 angenehm flüssig und macht genau das was es soll.

Was besonders gut funktioniert ist die Verbindung zwischen Dungeon und Shop. Alles was du tust zahlt auf irgendwas ein. Mehr Risiko im Dungeon bedeutet besserer Loot. Besserer Loot bedeutet mehr Geld im Laden. Mehr Geld bedeutet Upgrades und damit wieder bessere Chancen im nächsten Run. Dieser Loop ist extrem motivierend und sorgt dafür dass man immer noch einen Versuch machen will. Nur noch ein Dungeon. Nur noch ein Abend im Laden. Und plötzlich sind zwei Stunden weg.

Moonlighter 2 schafft es damit wieder dieses ganz eigene Spielgefühl zu erzeugen das irgendwo zwischen Stress und Gemütlichkeit liegt. Genau dieses Spannungsfeld macht das Gameplay so stark. Es ist nie komplett entspannt aber auch nie frustrierend hart. Und wenn man einmal drin ist will man diesen Kreislauf eigentlich gar nicht mehr verlassen.

Mehr Wucht weniger Stolpern

Das Kampfsystem war im ersten Teil so ein klassischer Fall von gute Idee aber nicht ganz sauber umgesetzt. Es hat funktioniert aber man hat gemerkt dass da noch Luft nach oben ist. Moonlighter 2 nimmt sich genau diesen Punkt vor und verbessert ihn spürbar ohne das Spiel komplett umzubauen. Die Kämpfe fühlen sich direkter an. Treffer haben mehr Feedback. Gegner reagieren klarer auf das was man tut. Das klingt banal macht aber einen riesigen Unterschied.

Was mir besonders aufgefallen ist ist das bessere Bewegungsgefühl. Rollen Angriffe Ausweichen alles greift besser ineinander. Anfangs hatte ich trotzdem meine Probleme. Die Steuerung fühlte sich nicht sofort intuitiv an und ich habe mich mehr als einmal gefragt ob ich gerade einfach schlecht bin. Nach ein paar Runs hat sich das gelegt. Ab da merkt man dass Moonlighter 2 ein Spiel ist das ein kleines bisschen Eingewöhnung verlangt aber einen dann auch dafür belohnt.

Die Gegner sind abwechslungsreicher und zwingen einen öfter dazu sein Verhalten anzupassen. Einfach blind reinlaufen funktioniert selten lange. Gerade in späteren Abschnitten muss man sich wirklich bewegen Angriffe lesen und im richtigen Moment zuschlagen. Dabei bleibt das Spiel aber fair. Fehler fühlen sich wie eigene Fehler an und nicht wie billige Treffer vom Bildschirmrand.

Was Moonlighter 2 hier richtig gut macht ist die Balance zwischen Zugänglichkeit und Anspruch. Du brauchst keine perfekten Reflexe aber du kannst auch nicht komplett abschalten. Das passt perfekt zu diesem Spiel weil es genau den richtigen Druck erzeugt. Man ist konzentriert aber nicht gestresst. Und wenn man einen Dungeon sauber spielt fühlt sich das richtig gut an.

Grafikwechsel – Wenn Pixel Urlaub machen

Der größte Unterschied zu Teil eins springt dir sofort ins Gesicht. Moonlighter 2 verabschiedet sich von der klassischen Pixelart und setzt komplett auf eine 3D Optik. Das klingt erstmal nach einem gefährlichen Schritt weil genau dieser Pixel Look für viele ein Teil des Charmes war. Überraschenderweise funktioniert der neue Stil aber richtig gut. Nicht trotz sondern gerade wegen des Themas rund um neue Dimensionen und fremde Welten.

Die 3D Grafik wirkt nicht realistisch sondern bewusst stilisiert. Farben sind kräftig Figuren leicht überzeichnet und alles bleibt gut lesbar. Das ist extrem wichtig weil in den Dungeons schnell viel auf dem Bildschirm passiert. Man erkennt Gegner Angriffe und Loot sofort. Genau hier hätte der Stilwechsel auch scheitern können. Tut er aber nicht. Moonlighter 2 sieht modern aus ohne seine Identität zu verlieren.

Besonders schön ist wie unterschiedlich die Bereiche wirken. Verschiedene Biome haben ihren eigenen Look ihre eigene Stimmung und auch ihre eigenen kleinen Details. Das sorgt dafür dass sich die Runs nicht mehr so ähnlich anfühlen wie im ersten Teil. Der Wechsel von einem Gebiet ins nächste fühlt sich wirklich wie ein Ortswechsel an und nicht nur wie ein neues Farbset.

Was mir persönlich gefallen hat ist dass die neue Grafik das Spielgefühl unterstützt. Die Welt wirkt größer offener und lebendiger. Das passt perfekt dazu dass Moonlighter 2 inhaltlich mehr will als sein Vorgänger. Die 3D Optik ist kein Selbstzweck sondern unterstreicht genau diesen Anspruch. Man merkt dass hier bewusst neu gedacht wurde ohne das Alte einfach wegzuwerfen.

Mehr als nur Preise raten

Der Laden war schon im ersten Teil das Herzstück von allem und Moonlighter 2 macht daraus endlich mehr als nur ein nettes Gimmick. Klar du stellst immer noch Items ins Regal legst Preise fest und beobachtest wie Kunden reagieren. Der große Unterschied ist dass sich das Ganze jetzt deutlich nachvollziehbarer anfühlt. Kunden wirken nicht mehr wie zufällige Stimmungsbarometer sondern reagieren logischer auf Angebot Nachfrage und Seltenheit.

Es fühlt sich weniger nach ausprobieren und hoffen an und mehr nach verstehen und optimieren. Wenn etwas teuer ist dann hat das einen Grund. Wenn etwas schlecht läuft kannst du meistens auch erkennen warum. Das sorgt dafür dass der Shop nicht nur Geldquelle ist sondern ein echtes Spielsystem bleibt. Du denkst mit planst voraus und freust dich ehrlich über einen richtig guten Verkaufstag.

Auch die Verknüpfung mit der Welt ist stärker geworden. Bestimmte Items sind klar an bestimmte Gebiete gebunden und beeinflussen wie sich dein Laden entwickelt. Dadurch bekommt jeder Dungeon Run automatisch mehr Bedeutung. Du gehst nicht nur rein um stärker zu werden sondern auch um dein Geschäft gezielt voranzubringen. Dieser Zusammenhang fühlt sich sauber und logisch an und trägt viel zur Motivation bei.

Was mir besonders gefallen hat ist dass der Shop nie langweilig wird. Selbst nach vielen Stunden bleibt dieses kleine Gefühl von Spannung. Wird das Item heute gut laufen Habe ich den Preis richtig gesetzt Oder wird mir gleich jemand demonstrativ den Rücken zudrehen Das klingt simpel aber genau diese kleinen Momente machen Moonlighter 2 so angenehm süchtig.

Welt und Abwechslung – Endlich mehr als nur andere Wände

Einer der größten Kritikpunkte am ersten Teil war die Wiederholung. Gleiche Abläufe gleiche Räume nur mit leicht anderen Gegnern. Moonlighter 2 nimmt sich genau das zu Herzen und liefert spürbar mehr Abwechslung. Die Welt ist größer aufgebaut und fühlt sich nicht mehr wie eine Aneinanderreihung ähnlicher Dungeons an sondern wie mehrere klar getrennte Regionen mit eigener Identität.

Jedes Gebiet bringt eigene Gegnertypen eigene Mechaniken und eigenen Loot mit. Das sorgt dafür dass man sein Spielverhalten anpassen muss. Was in einem Gebiet gut funktioniert kann im nächsten plötzlich zur schlechten Idee werden. Genau das hält das Gameplay frisch und verhindert dass man in einen stumpfen Autopilot verfällt.

Auch die Struktur der Dungeons wirkt durchdachter. Räume fühlen sich weniger zufällig an und mehr wie bewusst designte Herausforderungen. Das bedeutet nicht dass alles vorhersehbar ist sondern dass man schneller lernt Situationen einzuschätzen. Das Spiel belohnt Aufmerksamkeit und Erfahrung ohne dabei unfair zu werden.

Diese größere Vielfalt wirkt sich auch direkt auf die Motivation aus. Man hat immer das Gefühl noch etwas Neues zu sehen oder freizuschalten. Neue Gegner neue Items neue kleine Story Schnipsel. Moonlighter 2 schafft es dadurch deutlich besser einen über längere Zeit bei der Stange zu halten. Das Spiel fühlt sich einfach größer an ohne dabei den Fokus zu verlieren.

Story und Atmosphäre – Mehr Gewicht zwischen den Runs

Die Story war im ersten Teil eher Mittel zum Zweck. Da war etwas Hintergrund da waren ein paar Figuren aber am Ende ging es vor allem ums Spielen. Moonlighter 2 nimmt sich hier deutlich mehr Zeit und Raum. Die Geschichte rückt stärker in den Vordergrund ohne das Spiel auszubremsen. Sie läuft mit sie drängt sich nicht auf aber sie ist da und sie trägt.

Das neue Setting rund um andere Dimensionen funktioniert erstaunlich gut. Es erklärt nicht nur den Stilwechsel sondern gibt der Welt auch mehr Tiefe. Neue Orte fühlen sich fremd an ohne beliebig zu wirken. NPCs haben mehr Persönlichkeit mehr Dialoge und wirken nicht mehr wie reine Funktionspunkte. Man merkt dass hier mehr Wert auf Weltaufbau gelegt wurde.

Besonders stark ist die Atmosphäre zwischen den Runs. Nach einem stressigen Dungeon zurück in den Laden zu kommen fühlt sich fast schon gemütlich an. Musik Licht Farben alles fährt runter. Diese Kontraste sind bewusst gesetzt und funktionieren hervorragend. Genau hier liegt die große Stärke von Moonlighter 2. Es schafft es Spannung und Ruhe so zu verbinden dass man beides zu schätzen lernt.

Die Story selbst bleibt angenehm bodenständig. Keine Weltuntergangsdramatik kein unnötiger Bombast. Es geht um Neugier Verantwortung und darum was passiert wenn man tiefer gräbt als man sollte. Das passt perfekt zum Spielprinzip und sorgt dafür dass sich alles wie aus einem Guss anfühlt.

Kleine Töne große Wirkung

Der Sound von Moonlighter 2 ist so ein Element das man nicht sofort bewusst wahrnimmt das aber extrem viel zum Gesamtgefühl beiträgt. In den Dungeons ist alles etwas rauer etwas düsterer und spannungsgeladener. Schritte Angriffe Treffer alles hat genug Wucht um sich gut anzufühlen ohne dabei laut oder aufdringlich zu sein. Man merkt dass hier viel Feingefühl drinsteckt.

Die Musik arbeitet stark mit Stimmung statt mit Melodien die sich in den Vordergrund drängen. In den Dungeons baut sie Spannung auf treibt leicht an und hält dich fokussiert. Im Laden dagegen wird sie ruhiger fast schon entspannend. Dieser Wechsel sorgt dafür dass sich beide Spielhälften klar voneinander abheben ohne sich fremd anzufühlen. Genau dieser Kontrast macht einen großen Teil der Atmosphäre aus.

Was mir besonders gefallen hat ist dass sich Sound und Musik nie abnutzen. Selbst nach vielen Stunden wirkt nichts nervig oder repetitiv. Das ist gerade bei einem Spiel mit so vielen Runs extrem wichtig. Moonlighter 2 schafft es hier unauffällig aber sehr effektiv eine Stimmung zu erzeugen die dich länger im Spiel hält als du eigentlich vorhattest.

Auch kleine Details wie Geräusche im Laden oder beim Einsammeln von Loot tragen dazu bei dass sich alles wertig anfühlt. Es ist nichts Lautes nichts Übertriebenes aber genau richtig dosiert. Der Sound unterstützt das Spiel statt Aufmerksamkeit zu fordern. Und genau so sollte es sein.

Nicht perfekt aber verdammt nah dran

Technisch macht Moonlighter 2 einen sehr soliden Eindruck. Die Performance war während meiner Zeit mit dem Spiel stabil und unauffällig. Keine krassen Einbrüche keine nervigen Ruckler nichts was einen aus dem Spielfluss reißt. Gerade bei einem Spiel das so stark von seinem Flow lebt ist das extrem wichtig. Moonlighter 2 versteht das und liefert hier zuverlässig ab.

Ganz ohne kleine Ecken und Kanten kommt es aber nicht davon. Die Kamera kann in engen Bereichen manchmal etwas unübersichtlich sein und gerade am Anfang fühlt sich die Steuerung nicht sofort hundertprozentig rund an. Das sind keine großen Probleme eher Dinge bei denen man merkt dass man sich einspielen muss. Nach kurzer Zeit fallen sie kaum noch auf und werden Teil des normalen Spielgefühls.

Was man dem Spiel aber deutlich anmerkt ist der höhere Produktionswert im Vergleich zum ersten Teil. Menüs sind klarer Animationen sauberer und alles wirkt einfach durchdachter. Es fühlt sich nicht mehr wie ein kleines Indie Experiment an sondern wie ein selbstbewusstes Spiel das genau weiß was es sein will.

Der Feinschliff zeigt sich vor allem in den Details. Kleine Animationen im Laden saubere Übergänge zwischen den Spielabschnitten und ein insgesamt sehr stimmiges Gesamtbild. Moonlighter 2 wirkt technisch reif ohne steril zu sein. Und genau das passt perfekt zu seinem Charakter.

Fazit – Alte Liebe neue Dimension

Moonlighter 2 ist genau die Art von Fortsetzung die man sich wünscht wenn man den ersten Teil mochte. Es nimmt das bekannte Grundgerüst und baut es sinnvoll aus statt alles über den Haufen zu werfen. Der Gameplay Loop aus Dungeon und Laden funktioniert immer noch hervorragend fühlt sich aber reifer sauberer und motivierender an. Wenn man den ersten Teil gemocht hat und Spaß daran hatte dann wird man sich auch hier sehr schnell wieder zuhause fühlen.

Der Wechsel zur 3D Grafik ist mutig aber gelungen. Er passt thematisch zur neuen Dimension und verleiht dem Spiel mehr Größe und Präsenz ohne den Charme zu verlieren. Ja die Steuerung braucht ein bisschen Eingewöhnung und ja am Anfang fühlt sich nicht alles sofort perfekt an. Aber genau wie beim ersten Teil kommt dieses Klick Gefühl nach ein paar Runs. Ab da zieht Moonlighter 2 einen in seinen Bann und lässt einen nur schwer wieder los.

Was besonders hängen bleibt ist dieses stimmige Gesamtgefühl. Nichts wirkt überladen nichts aufgesetzt. Story Gameplay Shop System Grafik und Sound greifen sauber ineinander. Moonlighter 2 will nicht revolutionär sein sondern konsequent besser. Und genau das schafft es auch.

Unterm Strich ist Moonlighter 2 keine radikale Neuerfindung sondern eine sehr starke Weiterentwicklung. Ein Spiel das weiß woher es kommt und genau deshalb weiß wohin es will. Für Fans des ersten Teils ist das hier fast schon Pflicht. Für Neueinsteiger ein verdammt guter Einstieg in eine Spielidee die es so immer noch selten gibt.

Unsere Wertung
8.3
Grafik 8
Sound 8
Gameplay 9
Umfang 8
Fazit
Moonlighter 2 liefert eine starke Weiterentwicklung des Originals mit motivierendem Gameplay und stimmigem Sound, auch wenn die neue 3D-Grafik nicht jeden überzeugt und technische Unebenheiten noch sichtbar sind. Für Fans des ersten Teils und Spieler, die Spaß an der Mischung aus Action-RPG und Shop-Management haben, ist es ein sehr lohnender Titel mit Potenzial für noch mehr.
TAGGED:Moonlighter 2PCReleaseReviewSTeamTest
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vonEyüp Murat
Ich bin der Eyüp und ich stehe total auf Gaming. Vor allem bin ich ein großer Retro und Nintendo Fan. Zu dem bin ein Weeb und stehe halt auf Anime und Manga.
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